Vinylboden im Bad – Warm, weich und schön anzuschauen

Die Auswahl des Bodenbelags für das Badezimmer scheint schier grenzenlos. Mittlerweile werden neben den klassischen Fliesen auch Laminat oder Parkett im Badezimmer verlegt. Doch Vinylböden stechen aus dem riesigen Angebot hervor. Sie bieten eine tolle Kombination von ausgezeichneter Optik und Haptik sowie hervorragende Eigenschaften, die gerade in Feuchträumen von besonderer Bedeutung sind. Doch sehen Sie selbst.

In allen Farben und Formen zu haben

Vorbei ist die Zeit des schäbigen PVC-Bodens aus Jugendherbergen und Studentenwohnheimen. Mittlerweile sind Vinylböden in allen nur erdenklichen Farben und Mustern erhältlich. Ein Boden in Holzoptik, der auf den ersten Blick nicht von einem Echtholzboden zu unterscheiden ist? Überhaupt kein Problem! Und auch Böden in Natursteinoptik sehen täuschend echt aus.

Angenehm fußwarm

Im Vergleich zu klassischen Keramikfliesen oder Natursteinen schafft Vinyl im Badezimmer selbst an kalten Tagen eine angenehme Wärme. Und das ohne eine teure Fußbodenheizung. In Kombination mit der weichen Haptik schaffen Sie sich so eine unvergleichliche Wohlfühlatmosphäre. So steht Ihrer eigenen Spa-Landschaft nichts mehr im Wege.

Stehendes Wasser vermeiden

Durch ihre hohe Feuchtigkeitsresistenz können Vinylböden auch problemlos im Badezimmer verlegt werden. Dennoch sollten Wasserpfützen nach dem Duschen oder Baden zügig entfernt werden. Auch wenn Wasser, das durch die Fugen unter den Boden gelangen könnte, dem Vinyl selbst nichts anhaben kann, könnte dennoch der Untergrund beschädigt werden. Außerdem nimmt eingeschlossenes Wasser oftmals einen schlechten Geruch an. Aus diesem Grund sollten Sie die Fugen zu den Wänden hin mit Silikon zu verschließen.

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